【Hongkongs erste Wahl für Naturfotografie 2026】Schnellboot-Tour zu den vier großen Meereserosionshöhlen im Geopark: Sommerliche Fototipps auf dem Wasser

Wenn du Natur- und Geologiefotografie liebst, musst du nicht ins Ausland fliegen – die Naturfotografie in Hongkong ist ebenfalls weltklasse – angefangen bei Supervulkanen und den vier großen Meereserosionsbögen.


Der Sommer in Hongkong dauert von Juni bis Oktober. Die Temperaturen liegen täglich über 30 Grad, du schwitzt nach fünf Minuten auf der Straße, aber der Himmel ist blau, das Licht schön, das Meer klar – das ist eigentlich die goldene Jahreszeit für Fotografie in Hongkong.

Du scrollst unaufhörlich auf deinem Handy und suchst nach „Beliebte Fotospots in Hongkong」、「Hongkong Fotografie-Guide“, und was erscheint, ist nicht der Lingxiao-Pavillon auf dem Gipfel, sondern die nächtliche Aussicht auf den Victoria Harbour oder die Neonlichter der Straßen, die du schon eine Million Mal gesehen hast. Du beginnst zu zweifeln: Gibt es in Hongkong überhaupt noch neue Fotospots?

Die Antwort lautet: Ja. Und zwar viele. Nur sind sie alle auf dem Meer.

Heute stellt der Redakteur die Splitdyboat-Tour „Geopark Vier Große Meereserosionshöhlen Schnellboot-Tour“ vor – eine sommerliche exklusive Schnellboottour, speziell für Fotografie-Liebhaber. Innerhalb von zwei Stunden besuchst du die vier großen Meereserosionshöhlen des Ostmeers: Diao Zhong-Höhle, Hengzhou-Jiao-Höhle (Kleines Taiwan-Höhle), Shatangkou-Höhle (Tunnel-Höhle) und Lan Wan Jiao-Höhle (Guandao-Höhle). Jede ist ein von der Natur über Millionen Jahre geschaffenes Kunstwerk und ein versteckter Fotospot, der auf dem Landweg absolut unerreichbar ist.

Auf dem Schnellboot stehend, mit der Meeresbrise im Gesicht, wird dein Kameraverschluss nicht stillstehen. Die riesigen Meereserosionsbögen, die den blauen Himmel und das Meer einrahmen, die goldenen Muster der sechseckigen Felsensäulen im Morgenlicht, die dynamischen Aufnahmen des Schnellboots, das mit hoher Geschwindigkeit durch die Höhlen fährt – solche Fotos bekommst du nirgendwo sonst. Diese Fotos willst du unbedingt auf Instagram posten.

Bist du bereit? Lass uns gemeinsam jede Höhle dieser sommerlichen exklusiven Meeresfotografie-Route erkunden und lernen, wie man die schönsten Fotos macht!


Warum ist die Schnellboot-Geologie-Tour die erste Wahl für Sommerfotografen?

Bevor wir die einzelnen Fotospots ansteuern, erklären wir, warum diese Schnellboottour speziell für Fotografie-Enthusiasten konzipiert ist.

Erstens ist die Flexibilität des Schnellboots unschlagbar gegenüber großen Schiffen. Das Schnellboot kann in enge Stellen fahren, die große Schiffe nicht erreichen, nahe an die Höhleneingänge heranfahren und bei geeigneten Bedingungen sogar durch Meereserosionsbögen hindurchfahren. Das bedeutet, du kannst dieselbe Höhle aus verschiedenen Winkeln und Entfernungen fotografieren – von vorne, von der Seite, von hinten oder sogar von innen nach außen.

Zweitens ist die zweistündige Tour sorgfältig getimt. Die Kapitäne und Guides von Splitdyboat kennen die besten Lichtverhältnisse für jede Höhle. Sie passen die Route je nach Wetter und Sonnenstand an, damit du jeden Fotospot im besten Licht erreichst. Sanftes Seitenlicht am Morgen, goldenes Gegenlicht am Nachmittag, orange-rotes magisches Licht zur Dämmerung – alles ist genau berechnet.

Schließlich ermöglicht dir die Geschwindigkeit des Schnellboots, in nur zwei Stunden alle vier Meereserosionshöhlen zu besuchen. Für Fotografen mit begrenzter Zeit, die viele hochwertige Fotospots auf einmal sammeln möchten, ist das eine sehr effiziente Wahl.


Erste Station: Diao Zhong-Höhle (Diao Zhong Zhou) – ein weltberühmtes Wunder versteckt in einer Meereserosionssäule

Das Schnellboot startet vom Sai Kung Pier, und schon bald erscheint die Silhouette der Diao Zhong-Insel auf der Meeresoberfläche. An einer Ecke der Insel wartet ein riesiges Meereserosions-Tor auf dich – das ist die „Diao Zhong-Höhle“, eine der vier berühmten Höhlen des Ostmeers.

Das Besondere an der Diao Zhong-Höhle ist, dass sie keine gewöhnliche Meereserosionshöhle ist. Sie ist ein verstecktes Meereserosions-Tor innerhalb einer Meereserosionssäule – das heißt, die Höhle führt durch eine einzelne riesige Felsensäule und nicht durch eine Insel. Dieses geologische Phänomen ist weltweit äußerst selten. Hier kannst du ein dramatisches Foto machen: eine riesige Felsensäule mit einem großen Loch, durch das die Wellen brechen, und dahinter der blaue Himmel und das Meer eingerahmt.

Fototipps:

  • Beste Perspektive: Bitte den Kapitän, das Schnellboot an die Seite der Diao Zhong-Höhle zu fahren, um die Meereserosionssäulen als Hauptmotiv mit der Höhle als Rahmen und dem Himmel und Meer im Hintergrund zu fotografieren. Mit einem Weitwinkelobjektiv (16-35mm) kannst du die Größe der Höhle und die Höhe der Säulen betonen.

  • Beste Zeit: Vormittags scheint die Sonne seitlich auf die Diao Zhong-Höhle, wodurch die Textur der Felsensäulen besonders plastisch wirkt.

  • Fortgeschrittene Spielweise: Wenn du eine Drohne dabei hast, kannst du aus der Luft senkrecht nach unten fotografieren, um die vollständige Form der Meereserosionssäulen und das umgebende glasklare Wasser einzufangen. Aber denk daran, die Drohnenflugregeln in Hongkong einzuhalten und den Anweisungen des Guides zu folgen.

  • Kompositionsvorschläge: Wenn in der Gruppe Kajakfahrer sind (manche Touren bieten Kajak-Erlebnisse an), kannst du sie bitten, in die Höhle zu paddeln, während du von außen fotografierst – die Silhouetten vor dem Höhleneingang erzeugen ein starkes Größenverhältnis.


Zweite Station: Hengzhou-Jiao-Höhle / Kleines Taiwan-Höhle (Hengzhou) – ein schmaler Meereserosionsbogen mit dramatischer Ästhetik

Vom Diao Zhong-Höhleneingang aus fährt das Schnellboot schnell nach Osten zur Hengzhou-Insel. Der Hengzhou-Jiao-Höhleneingang, auch „Kleines Taiwan-Höhle“ genannt, ist der schmalste der vier großen, aber dahinter verbirgt sich eine andere Welt. Hier sind die Gewässer oft wellig, und das Rauschen der Wellen, die gegen die Felsen schlagen, erfüllt die ganze Meeresoberfläche und unterstreicht die Wildheit und Majestät der Höhle.

Die Form des Hengzhou-Jiao-Höhleneingangs unterscheidet sich stark von der der Diao Zhong-Höhle. Sein Eingang ist schmaler und höher und sieht aus wie ein natürliches schmales Tor. Licht dringt von der anderen Seite ein und wirft faszinierende Licht- und Schattenmuster auf die dunklen Höhlenwände.

Fototipps:

  • Beste Perspektive: Da der Höhleneingang relativ schmal ist, empfiehlt sich ein mittellanges Teleobjektiv (70-200mm), um aus der Ferne die Perspektive zu komprimieren und den Höhleneingang mit dem dahinterliegenden Meer zu überlagern. Dieser Kompressionseffekt lässt die Höhle geheimnisvoller wirken.

  • Beste Zeit: Vormittags scheint die Sonne von vorne auf den Hengzhou-Jiao-Höhleneingang, innen ist ausreichend Licht, sodass die Fotos nicht zu dunkel werden.

  • Fortgeschrittene Spielweise: Wenn die Meeresbedingungen es erlauben, fährt der Kapitän das Schnellboot direkt vor den Höhleneingang. Du kannst aus niedrigem Winkel nach oben fotografieren und die Höhle wie ein „Tor zum Himmel“ erscheinen lassen.

  • Sicherheitshinweis: In der Gegend um Hengzhou sind die Wellen größer, beim Fotografieren solltest du sicher stehen, und die Kamera am besten mit Gegenlichtblende und UV-Filter ausstatten, um Spritzwasser zu vermeiden.


Dritte Station: Shatangkou-Höhle / Tunnel-Höhle (Xuebi Zhou / Shatangkou Shan) – ein befahrbarer riesiger Meereserosionstunnel

Der Shatangkou-Höhleneingang, auch „Tunnel-Höhle“ genannt, befindet sich auf Huoshizhou und ist die breiteste und am besten für Schnellboote befahrbare der vier großen Höhlen. Charakteristisch ist die Tunnel-Form – der Eingang ist breit, das Dach gewölbt, Schnellboote können leicht hindurchfahren, und sie vermittelt das größte „Abenteuergefühl“ unter den vier.

Wenn das Schnellboot verlangsamt in den Tunnel einfährt, entfernt sich das Licht hinter dir allmählich, über dir sind die Millionen Jahre alten vulkanischen Felswände, vor dir ein von der Höhle eingerahmtes Meerespanorama. Im Moment des Durchfahrens strömt plötzlich Licht herein, die Welt wechselt von Dunkelheit zu Licht – das ist der magischste Moment der gesamten Schnellboottour.

Fototipps:

  • Beste Perspektive: Das Bug des Bootes zeigt direkt auf den Höhleneingang. Verwende ein Weitwinkelobjektiv (16-35mm) und fotografiere aus niedrigem Winkel nach oben, um die Größe der Höhle und die Weite des Himmels komplett einzufangen. Bereite dich auf Serienaufnahmen mit hoher Geschwindigkeit vor, um den Moment des Durchfahrens festzuhalten!

  • Beste Zeit: Nachmittags scheint die Sonne seitlich auf den Höhleneingang, wodurch die Felsstrukturen besonders plastisch wirken.

  • Fortgeschrittene Spielweise: Nachdem du durch den Tunnel gefahren bist, schau sofort zurück und fotografiere vom anderen Ende der Höhle zurück. Diese „Rückblick-Komposition“ fängt die Szene ein, in der der Höhleneingang die Meereslandschaft von Saikung einrahmt – ganz anders als die Komposition vor dem Durchfahren.

  • Handy-Fototipps: Verwende den Weitwinkelmodus (0,5x) deines Handys, halte das Handy nah an die Reling und fotografiere aus niedrigem Winkel nach oben. Aktiviere den HDR-Modus, um Licht und Schatten auszugleichen – das Ergebnis kann genauso beeindruckend sein.


Vierte Station: Lan Wan Jiao-Höhle / Guandao-Höhle (Huoshizhou) – der größte und ultimative Fotospot unter den vier großen

Die letzte Station ist der größte und imposanteste der vier großen Höhlen, der Lan Wan Jiao-Höhleneingang, auch bekannt als „Guandao-Höhle“. Dieses riesige Meereserosions-Tor ist das beeindruckendste von allen vier, und der Höhleneingang ähnelt der Klinge eines antiken Guandao-Schwerts, daher der Name. Vom Boot aus betrachtet, rahmt dieses riesige Tor den blauen Himmel und das Meer dahinter ein – dann versteht man, warum so viele extra nach Hongkong fliegen, um diese Meereserosionshöhlen zu sehen.

Die Farbe der Felsen im Lan Wan Jiao-Höhleneingang ist ebenfalls ein großes Merkmal – durch Mineraloxidation zeigt die Oberfläche Farbtöne von Orange-Rot bis Dunkelbraun. Wenn die Nachmittagssonne direkt auf den Höhleneingang scheint, strahlt die ganze Höhle ein warmes orange-rotes Licht aus und ist die „filmischste“ unter den vier großen.

Fototipps:

  • Beste Perspektive: Seitenansicht im 45-Grad-Winkel. Dieser Winkel ermöglicht es, sowohl die Form des Höhleneingangs als auch die orangefarbenen Muster an der Felswand einzufangen. Ein Polarisationsfilter (CPL) kann die Reflexionen auf der Wasseroberfläche reduzieren und die Farben der Felsen intensiver erscheinen lassen.

  • Beste Zeit: Nachmittags bis vor der Dämmerung. In dieser Zeit beginnt die Sonne zu sinken, und das Licht fällt auf die Felsen des Lan Wan Jiao-Höhleneingangs, wodurch die orangefarbenen Felsen noch auffälliger werden.

  • Fortgeschrittene Spielweise: Nach den Weitwinkelaufnahmen kannst du mit dem Teleobjektiv Details der Felsen fotografieren – oxidierte Muster, Verwitterungsspuren, Pflanzen in den Rissen. Diese Detailaufnahmen geben deiner Fotoserie mehr Tiefe.

  • Abendliche Magic Hour: Bei der Abendtour geht die Sonne hinter der Lam Wan Jiao Höhle unter und verwandelt den Höhleneingang in eine goldene Silhouette. Das ist das ultimative Fotomotiv der vier Meeresbogen.


Fotostopps unterwegs: Vulkan-Basaltsäulen – nicht nur auf die Höhlen konzentrieren, sonst verpasst du dieses Weltwunder!

Die vier Meeresbogen sind zwar der Star der Tour, aber die Landschaft unterwegs ist ebenso beeindruckend. Auf der Fahrt von Sai Kung zu den vier Meeresbogen fährt das Schnellboot an den sechseckigen Vulkanbasaltsäulen bei Leung Shuen Wan vorbei. Diese Säulen sind die größten ihrer Art weltweit und übertreffen die Giant’s Causeway in Nordirland bei Weitem.

Fototipps:

  • Beste Perspektive: Seitlicher horizontaler Winkel. Bitte den Kapitän, das Schnellboot parallel zu den Säulen fahren zu lassen, so kannst du horizontal komponieren und die rhythmische Wiederholung der Säulen einfangen. Mit Polfilter reduzierst du Spiegelungen auf dem Wasser und bringst die Felsstrukturen besser zur Geltung.

  • Beste Zeit: Die ganze Zeit möglich, aber das weiche Licht am frühen Morgen bringt mehr Schattentiefe in die Säulen.

  • Handy-Fototipps: Im Panorama-Modus entlang der Basaltsäulenküste gescannt, entstehen beeindruckende ultraweite Fotos.

  • Achtung: Diese Basaltsäulen sind das Kernhighlight des UNESCO Global Geoparks Hongkong. Denk daran, nur zu fotografieren, nicht zu klettern oder die Felsen zu beschädigen.


Sommerexklusiv: Warum gibt es diese Tour nur im Sommer?

Du fragst dich vielleicht: „Warum gibt es diese Schnellboot-Tour nur im Sommer?“

Die Antwort ist einfach: Wetter und Licht.

Hongkongs Sommer (Juni bis Oktober) ist zwar heiß, aber die Zeit mit dem klarsten Himmel, dem blauesten Wasser und dem schönsten Licht. Die Sicht ist am besten, du kannst jedes Detail der Meeresbogen und sogar die Felsenstrukturen unter Wasser klar sehen. Die Tageslichtdauer ist am längsten, die goldene Stunde (magic hour) dauert länger und gibt dir mehr Zeit für perfekte Lichtaufnahmen.

Außerdem stellt die Schnellboot-Tour Anforderungen an die Meeresbedingungen. Im Sommer ist das Meer ruhiger, das Schnellboot kann sicher nahe an die Meeresbogen heranfahren und sogar durch die Höhleneingänge fahren. Im Winter sorgt der Nordostmonsun für hohe Wellen, was Schnellbootfahrten erschwert.

Diese Tour ist nicht „im Winter nicht machbar“, sondern „im Sommer am besten“. Wenn du Fotobegeisterter bist und Hongkongs spektakulärste Küstenlandschaften einfangen willst, ist der Sommer die einzige Chance.


Praktische Fotoausrüstungsliste

Die Schnellboot-Tour ist straff organisiert, hier die empfohlene Ausrüstung:

  • Kameragehäuse: Vollformat oder APS-C sind beide geeignet, wichtig ist Leichtigkeit und Spritzwasserschutz. Auf dem Schnellboot gibt es Wellen, daher ist die Wasserdichtigkeit der Kamera wichtig.

  • Objektive: Empfohlen sind zwei Objektive – ein Weitwinkel-Zoom (16-35mm) für breite Aufnahmen und Innenkompositionen der Höhlen, und ein Telezoom (70-200mm) für komprimierte Perspektiven und Details. Wenn du nur ein Objektiv hast, ist das 24-70mm f/2.8 die vielseitigste Wahl.

  • Polfilter (CPL): Unbedingt mitnehmen! Sie reduzieren Spiegelungen auf der Wasseroberfläche, machen den Himmel blauer und die Felsenfarben satter. Ohne Polfilter leidet deine Meereslandschaftsfotografie.

  • Gegenlichtblende und UV-Filter: Das Schnellboot fährt schnell und spritzt Wasser, Gegenlichtblenden und Filter schützen dein Objektiv.

  • Wasserdichte Tasche: Nicht optional. Zwischen den Stationen solltest du die Kamera in eine wasserdichte Tasche stecken, um die Korrosion durch Meerwasser zu vermeiden.

  • Objektivtücher (mehrere): Salznebel setzt sich schnell auf dem Objektiv ab, vor jeder Station solltest du es abwischen.

  • Drohne (falls vorhanden): Drohnenaufnahmen zeigen Perspektiven, die vom Boot aus nicht möglich sind – Vogelperspektive der Meeresbogen, dynamische Verfolgung des Schnellboots durch die Höhlen, top-down Geometrie der Basaltsäulen. Beachte die Drohnenregeln der Hongkonger Luftfahrtbehörde und frage vor der Tour den Guide, wo du fliegen darfst.

  • Handy + wasserdichtes Gehäuse: Keine Kamera? Kein Problem, die Handykameras sind heute sehr leistungsfähig. Mit einem wasserdichten Gehäuse kannst du sogar beim Schnorcheln Unterwasserfotos machen (je nach Tour).


Weitere Highlights der Schnellboot-Tour im Hongkonger Global Geopark

Diese Tour dauert volle zwei Stunden und konzentriert sich auf eine Sache: dich zu allen vier Meeresbogen zu bringen. Hier einige nützliche Infos:

  • Abfahrtsort: Sai Kung Pier

  • Tägliche Touren: Im Sommer gibt es täglich Touren, auch Einzelbuchungen sind möglich.

  • Geeignet für: Für alle Altersgruppen geeignet. Obwohl das Schnellboot schnell ist, passt der Kapitän die Geschwindigkeit an die Gruppe an, es wird nicht zu rasant.

  • Kein Wandern: Die ganze Zeit auf dem Boot, kein Schwitzen, kein schweres Equipment beim Wandern. Deine Energie sparst du fürs Fotografieren.

  • Geführte Erklärungen: Kapitän und Guide erzählen unterwegs die geologischen Geschichten und die Geschichte jeder Meeresbogenhöhle.


Zum Schluss noch:

Hongkongs Fotospots sind nicht nur Gipfel und Victoria Harbour.

Diese Stadt hat die weltweit größten Basaltsäulen, 400 Millionen Jahre alte Sedimentgesteinsküsten, von Wellen über Millionen Jahre geformte riesige Meeresbogenhöhlen, über 260 Inseln und zahllose versteckte Geheimtipps, die nur über Wasserwege erreichbar sind.

Die vier Meeresbogen – Diao Zhong Höhle, Heng Chau Jiao Höhle (Kleines Taiwan), Sha Tang Kou Höhle (Tunnel-Höhle), Lam Wan Jiao Höhle (Schwert-Höhle) – sind die spektakulärsten, fotogensten und lohnenswertesten geheimen Orte. Im Sommer ist die einzige Gelegenheit, ihre schönste Seite einzufangen.

Der Motor des Schnellboots läuft. Ist deine Kamera bereit?

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Noch nicht genug Fotos? Erweiterte Tour: Vulkan-Tour zu den vier Höhlen + Inselhopping im Ninepin-Archipel

Zwei Stunden für die vier Meeresbogen sind dir zu kurz? Verständlich – denn die Fotospots im Hongkonger Global Geopark sind viel mehr als nur vier Höhlen.

Das Splitdyboat-【Vulkan-Tour zu den vier Höhlen + Inselhopping im Ninepin-Archipel】ist ein speziell für Fotobegeisterte zusammengestelltes COMBO-Paket. Diese 4-stündige erweiterte Tour führt dich nach dem Besuch der vier Meeresbogen noch tiefer hinein.Hongkongs Global GeoparkDie abgelegenste und ursprünglichste geheime Insel – Nord-Ninepin. Hier sind die sechseckigen Basaltsäulen größer, steiler und beeindruckender als in Leung Shuen Wan. Du wirst den „Silberflaschen-Tempel“ sehen – eine ringförmige Meeresbogenhöhle, umgeben von Basaltsäulen, durch deren Spalten das Sonnenlicht auf die Wasseroberfläche fällt und die Szene wie einen von der Natur geschaffenen Tempel erscheinen lässt; die „Kanonenfelsen“ – eine riesige Säule aus Basaltsäulen, die senkrecht am Meer steht und wie eine antike Kanone aufs Meer zeigt; außerdem „Rotationsfelsen“ und „Himmelsleiter-Höhle“ – Weltklasse-Landschaften, jeder ein einzigartiger Fotospot.

Am Ende der Tour landen wir auf Kap Chau, wo du bei Ebbe persönlich die Sandbank zwischen den Inseln betreten kannst und aus nächster Nähe den einzigartigen „Pineapple Bun Rock“ Hongkongs fotografierst – ein vulkanischer Felsen mit netzartigen Rissen, der wie die knusprige Oberfläche eines Hongkonger Ananaskuchens aussieht, einer der interessantesten geologischen Fotospots in ganz Hongkong.

Kurz gesagt kombiniert dieses COMBO-Paket die Highlights zweier Touren: zuerst die beeindruckenden vier Meeresbogen, dann die wilde Ursprünglichkeit des Ninepin-Archipels und schließlich die interessante Landschaft von Kap Chau. Aus zwei Stunden werden vier, doppelte Fotospots, bring also genügend Speicherkarte mit.

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📱 Fragen? Kontaktiere das Splitdyboat-Team direkt über WhatsApp oder E-Mail.

Der Sommer wartet auf niemanden. Deine schönen Fotos auch nicht. Ab aufs Meer.

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